23. Juni 2021

Volk ohne Rückgrat. Brief an die Kanzlerin, 6

Verehrte Frau Bundeskanzlerin, liebe Frau Merkel,
 
Sie sind, wie jedermann weiß, in Urlaub. Eben noch haben Sie die Salzburger Festspiele besucht, zuvor die in Bayreuth. Dort, im Fränkischen, wird alljährlich der wohl deutscheste aller Komponisten zelebriert, der mit seinen mythischen und jedenfalls das Deutsche pointierenden Libretti  ungebrochene Anziehungskraft entwickelt. So sind auch die Programmhefte mit Zitaten von zuspitzender Aphorismus-Kunst gespickt. In der diesjährigen Broschüre zu den  „Meistersingern“ hat man beispielsweise Spötter und Mahner versammelt, und oft möchte man sich als gegenwärtiger Leser distanzieren, findet, dass „wir“ eigentlich nicht so sind, wenn etwa Hugo von Hofmannsthal schreibt, die Deutschen seien „ernsthaft, sie sind tüchtig, sie arbeiten wie keine Nation auf der Welt, sie erreichen das Unglaubliche – aber es ist keine Freude, unter ihnen zu leben.“  Oder von Heinrich Heine: „Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.“ Aber dann spürt man: Ganz falsch ist es auch nicht.
 
Für dieses Volk müssen Sie Politik machen. Im Meistersinger-Programmheft beschreibt Henryk M. Broder es so: „Aus dem Volk ohne Raum wurde ein Volk ohne Rückgrat. Eine WG, in der darüber diskutiert wird, ob man sich über den Tod eines Massenmörders freuen darf, hat nicht alle Tassen im Schrank; ein Volk aber, das solchen Schabernack treibt, hat sich politisch und moralisch aufgegeben, ein Club der toten Seelen, getrieben vom Willen zur Ohnmacht. Alles, was es zu seinem Glück braucht, findet es bei OBI. Und wenn es mal auf die Barrikaden geht, dann nur um den Abriss eine hässlichen Bahnhofs zu verhindern. Wolfgang Poth hat recht: ‚Früher haben die Deutschen den Krieg erklärt, jetzt erklären sie ihr den Frieden.‘  Schwer zu sagen, was langfristig schlimmer ist.“ Und natürlich darf hier, wenn schon von Stuttgart 21 die Rede ist, das Zitat Richard Wagners nicht fehlen, wonach deutsch sei, eine Sache „um ihrer selbst und der Freude an ihr willen zu treiben“.
 
Womit wir beim Kern heutigen Regierens wären. Denn der Provinzposse, die da in Stuttgart aufgeführt wird, müsste man ja eigentlich keine Aufmerksamkeit schenken, entscheidet jede Region doch selbst über ihre Zukunftsaussichten und ihren Modernitätsanschluss. Aber die deutschen Journalisten, vornehmlich die öffentlich-rechtlichen Fernsehkollegen, rücken jede Demonstration von Baumschützern an die Spitze der Tagesschau, als habe diese Nation keine anderen Sorgen. Ähnlich war es mit den Demonstrationen gegen die Kernkraft: Auch hier wurden Minderheiten stets über ihre relative Bedeutung hinaus wahrgenommen, der Protest medial aufgeblasen, bis die Politik zurückwich, mutlos geworden in der Sache und zur Standhaftigkeit nicht mehr fähig. Schon kündigt sich rund um die dritte Startbahn des Münchner Flughafens das gleiche Prinzip an, und nicht ausgemacht ist, ob Bayerns Ministerpräsident Seehofer hier auch so rasch Bayerns Entwicklungschancen abräumt, wie er das bei der Kernkraft tat, der Bayerns Wirtschaft ein Gutteil ihrer Stärke verdankt.
 
Immer folgt die Politik in unparlamentarischer Eile, kaum noch jemand stellt sich der Symbiose aus lautstarkem Minderheitenprotest und fernsehjournalistischer Skandallust in den Weg. Minderheiten bestimmen den Weg, das Gefühl, die repräsentative Demokratie sei entwertet und Mehrheiten zählten nichts mehr, ist zur Gewissheit gereift. Das ärgert vornehmlich konservative Wähler, aber auch die anderen können sich nicht freuen – rasch könnte es einmal andersherum gehen.
 
Es ist Zeit, die Demokratie in Deutschland wieder aufzuwerten – durch Führungskunst, die den Widerspruch wagt.Ihr

Michael Rutz

(Die „Briefe an die Kanzlerin“ erscheinen in der Christ und Welt-Ausgabe der ZEIT.)

Angela Zackig. Brief an die Kanzlerin, 5

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, liebe Frau Merkel,
 
wenn man Kanzler ist, hat man keinen Urlaub. Immer lungern die Sicherheitsbeamten umher. Ständig kommen Anrufe. Boten mit Akten sind allgegenwärtig. So ging es Konrad Adenauer, als er in Cadenabbia am Comer See urlaubte. So war es bei Helmut Kohl am Wolfgangsee. Und so ergeht es Ihnen.
Gut, das Schicksal ist selbstgewählt. Vielleicht gelingt Ihnen aber doch etwas Erholung, denn wir brauchen Sie ausgeruht. Deutschland scheint zwar ganz aufgeräumt. Aber dieser Zustand ist, wie jeder weiß, brüchig. „Schönen  Sommer, Frau Merkel… der Herbst wird anstrengend“, titelte gerade eine Sonntagszeitung. Das kommt wohl so.
 
Das Euro-Desaster ist ja noch nicht zu Ende. Und jeder weiß, dass die Lösung „weniger Europa“ heißt, sondern „Mehr!“. Das Problem hat der Deutsche Bundestag bereits vor 61 (!) Jahren am 26. Juli 1950 in einer Entschließung formuliert: „In der Überzeugung, dass die gegenwärtige Zersplitterung Europas in souveräne Einzelstaaten die europäischen Völker von Tag zu Tag mehr in Elend und Unfreiheit führen muss, tritt der Bundestag…  für einen europäischen Bundespakt ein“, der „eine übernationale Bundesgewalt schaffen“ und sie „mit allen Befugnissen ausstatten“ solle zur Herbeiführung der „wirtschaftlichen Einheit Europas“, für „eine gemeinsame europäische Außenpolitik“, für „die Gleichheit der Rechte aller europäischen Völker“ und für eine Garantie der „Grundrechte und menschlichen Freiheiten der europäischen Bürger.“.
Damit ist die Frage der Finalität Europas gestellt: Bundesstaat oder bloß Staatenbund? Bis heute haben wir sie nicht ehrlich beantwortet. Die Antwort muss lauten: Bundesstaat, denn wir sehen durch die zersplitterte Wirtschafts- und Finanzpolitik eben jenes Elend heraufziehen, von dem unsere parlamentarischen Vorväter sprachen. Konrad Adenauer beschreibt diese aktive Europapolitik in seinen „Erinnerungen 1945 -1953“ überzeugungskräftig. Das lohnt sich nachzulesen, weil es nun darum gehen muss, den Menschen nicht weiter den Staatenbund vorzugaukeln.
 
Das gilt umso mehr, als – für jeden sichtbar – das amerikanische Zeitalter nach 100 Jahren zu Ende geht. Der Westen wird eingeholt von den Verschuldungsarien der letzten drei Jahrzehnte, eine permanente Verachtung der Warnungen seriöser Nationalökonomen. Politisch war es eben zu verlockend,  stets den Rattenfängern von der keynesianischen Neuverschuldungsfraktion zu folgen. Jetzt zahlen wir die Zeche: Radikaler Schuldenabbau mit entsprechendem Konsumverzicht – oder Staatspleite. Die Japaner sind pleite, die Amerikaner auch, Griechenland sowieso, in Italien, Portugal und Spanien fehlt nur wenig und auch bei uns nicht viel. Wir Bürger wissen das und wir wollen, dass Europa und der Euro (und damit unser Erspartes) mit allergrößten Anstrengungen und seriöser, solider Sparpolitik gerettet werden. Vor uns liegt das Jahrhundert Chinas, ein schuldenfreies Land mit größten Devisenreserven, das schon diverse westliche Staatshaushalte mitfinanziert. Da wünschen wir uns nun eine Kanzlerin, die das alles offen ausspricht, die Europa brutal zum Sparen zwingt, die die Finanzpolitik aller Länder des Euro-Raumes und ihre Bürger unter die Knute einer gemeinsamen rigiden Finanzpolitik bringt, damit wir Europäer überhaupt noch eine Chance haben, uns zu behaupten.
 
Alle anderen Themen treten dahinter zurück: Die heuchlerische Debatte über Panzerlieferungen an die Saudis, deren Öl wir so dringend brauchen wie das russische Gas oder die Kauflaune der Chinesen, die wir aber ständig mit menschenrechtlichen Belehrungen traktieren. Oder die Debatte um die angeblichen „Steuersenkungen“, die in Wirklichkeit nur verhinderte Steuererhöhungen für kleine und mittlere Einkommen sind, die andernfalls durch die „kalte Progression“ immer höher besteuert werden. Oder die Energiewende, deren Ungereimtheiten nicht nur beim Bundespräsidenten für Ratlosigkeit sorgen. Also, es gibt im Herbst viel zu tun, wenn der Urlaub vorbei ist. Und dann möchte ich solche Überschriften nicht mehr lesen wie letzten Sonntag angesichts der Selbstausrufung Peer Steinbrücks zum Kanzlerkandidaten 2013: „Dr. Zauder trifft Mr. Zackig“. Ab Herbst muss es, wenn man von Ihnen spricht, heißen:  „Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Zackig“.
 
Ihr
 
Michael Rutz(Die „Briefe an die Kanzlerin“ erscheinen in der Christ und Welt-Ausgabe der ZEIT.)

Dankbarkeit für Helmut Kohl

Betrachtet man die politische Lebensleistung Helmut Kohls, so ist es nicht erstaunlich, dass das öffentliche Gespräch über ihn nicht verstummt. Die deutsche Wiedervereinigung hat er gegen Widerstände vieler westdeutscher Intellektueller durchgesetzt, die sie im Nachgang zur Kriegsgeschichte des 20. Jahrhunderts für falsch hielten und das noch heute gerne nachweisen würden. Zudem hatte Kohl sie mit einer stärkeren Einbettung Deutschlands in das vereinte Europa und in die atlantische Allianz erkauft. Das missfällt den national Gesinnten und den Antiamerikanern bis heute gleichermaßen, weshalb sie den Grad der Integration mit Verve zurückschrauben wollen. Auch war Kohl Motor der Europäischen Währungsunion,  was die von der mittlerweile erfolgten Aufweichung der Euro-Stabilitätskriterien Enttäuschten fälschlicherweise ihm übelnehmen. Auch seine Zeit als CDU-Vorsitzender bietet immer neuen Anlass zur Attacke, solange die Spendenaffäre nicht aufgeklärt ist. Und schließlich enthält die persönliche Biografie Helmut Kohls und seiner Familie Ereignisse, die das öffentliche Interesse an der Person Helmut Kohl nicht abflauen lassen.
Gegenwärtig füllt vor allem dieses letzte Motiv wieder Zeitungsseiten und Sendeminuten. Denn die politischen Jahre des Helmut Kohl waren nicht nur für die beiden Söhne Kohls „Opferland“, wie Walter Kohl in seiner eigenen Biografie „Leben oder gelebt werden“  diesen Zustand nennt: „Man gibt sich selbst auf, indem man sich in die Rolle des Opfers begibt“ und lässt sich „als Zuschauer des eigenen Lebens durch den Alltag chauffieren“.
Die Kinder als Opfer der Vater-Karriere: Solche Pathologien sind literarisch seit der Antike vielfach dokumentiert. Vor allem Söhne tragen schwer an einer Vaterfigur, die übermächtig ist in ihrer Autorität, ihrer Prominenz und oft eben auch in ihrer öffentlichen Skandalsierung. Ein „Sohn vom Kohl“ hatte es da – in Zeiten heftiger innenpolitischer Auseinandersetzungen – besonders schwer, die sippenverhaftende Rücksichtslosigkeit mancher Menschen und Medien traf sie direkt.
Helmut Kohl war der Preis, der für seine politische Karriere zu zahlen war, jederzeit bewusst. Dieser Preis muss ihm umso größer erschienen sein, je farbiger ihm seine eigene Kindheit in Ludwigshafen vor Augen stand, die er stets als behütet beschrieb. Die um die Kinder besorgten Eltern, „die Mutter war fromm, aber nicht bigottisch“, sie „war eine gute Köchin, mein Vater hat alles zusammengehalten“, „rund um unser Haus sind noch Felder bestellt worden, Weizen, Hafer, Kartoffeln, es war eine beschauliche, aber sehr offene Atmosphäre“, „es war ein unerhörtes Leben in der Chance, sich zu entfalten“, gab er bei einem Gespräch im August 1996 zu Protokoll.
Seine politische Karriere musste er seiner Frau Hannelore nicht wirklich abringen. „Denn, wissen Sie, man merkt es als Hauptakteur ja häufig gar nicht, wie viel man durch seine eigene Existenz und seine Tätigkeit das Leben anderer verändert, etwa der Frau und der Kinder. Und wenn eine Frau das nicht mitträgt und miterträgt, konnten Sie diesen Weg überhaupt nicht gehen“. Hannelore Kohl als wärmende Ratgeberin: „Frauen sind sowieso sehr viel klüger in der Beobachtung von Szenen und Abläufen, man hört dann, das ist dummes Zeug, was du gesagt hast, oder: das würde ich so nicht sagen, das verletzt die Leute. Das ist ein ganz wichtiges Korrektiv. Aber überhaupt die Wärme, die davon ausgeht – das ist sehr wichtig.“
Einmal vor allem handelt Helmut Kohl gegen den Rat und ausdrücklichen Wunsch seiner Ehefrau: 1973, als er aus dem Amt des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz zum Parteivorsitz der CDU kandidiert. Damit war der Weg nach Bonn vorgezeichnet, der 1976 schließlich auch erfolgt: Nach der beinahe gewonnenen Bundestagswahl übernimmt Kohl die Fraktionsführung der CDU im Bundestag.  „Mein Abschied aus Mainz war eine einzige Trauerveranstaltung“, erinnerte sich Helmut Kohl im September 2003, zwei Jahre nach dem Freitod seiner Frau. „Es waren ja in meinem ganzen Umfeld einschließlich meiner Frau und den Kindern alle dafür, in Mainz zu bleiben.“ „Das ist einer der ganz wenigen Fälle in den ganzen Jahrzehnten, wo wir heftige Auseinandersetzungen hatten. Denn meine Frau sagte richtigerweise: wenn du jetzt Parteivorsitzender wirst, dann geht es so weiter. Meine Frau war in das Amt in Mainz, wenn Sie so wollen, verliebt – das hat sie gerne gemocht.“
Warum hat er nicht gehorcht? „Ich war bei vielen im Wort“, erinnert sich Helmut Kohl 2003 in unserem Gespräch, Gerhard Schröder stand damals als Parteichef nicht nur Verfügung, nach Barzels Rücktritt wollte es keiner sonst machen, „es wäre als Fahnenflucht erschienen, wenn ich in dieser Situation gekniffen hätte.“  
1976 waren die Söhne Walter und Peter schon 13 und 11 Jahre alt, und sie spürten in der Schule die Last, Söhne eines ja meist auch polarisierenden Spitzenpolitikers zu sein. Helmut Kohl glaubte einerseits, das zumuten zu können, weil seine Frau die Erziehung in ihrer starken Hand hatte. Aber Kohl wusste immer um das Opfer, was er 2003 so beschreibt: „Unter einem solchen Amt leidet die Familie, da kann man rumreden wie man will.“ Er weiß, dass seine Frau unter dem Spagat zwischen politischem Spitzenamt und der Familie Verletzungen davonträgt: „Sie hat immer gesagt, ihr macht die großen Sprüche über Familienpolitik, aber daheim muss die Frau die Arbeit machen und die Verantwortung übernehmen.“
Dass die Söhne für sein politisches Tun vor allem seiner Kanzlerzeit von Schülern, aber auch von pädagogisch katastrophalen Lehrern in Mithaftung genommen werden, tut ihm in der Seele weh. „Den Söhnen hat es nicht gut getan, die haben viele Opfer gebracht“, sagt mir Kohl 2003, und: „Es ist ja kein Zufall, dass die meisten Kinder von Politikereltern sagen: was der Vater oder die Mutter da beruflich getan haben, das tue ich nicht“, und also dem politischen Beruf fernbleiben. Und zugleich empfindet er, dass die Angriffe auf die Söhne auch ein wenig zusammenschweißen: Sie hätten sich immer wieder auch mancher Angriffe wie zum Trotz erwehrt, „das ist schließlich mein Vater“, und auch solidarische Klassenkameraden habe es gegeben.  Aber die Studien der Söhne in den USA hat Kohl dann gerne gesehen, weil sie dort einfach sie selbst sein konnten.
Und Hannelore Kohl? Sie fügt sich aber in die Wahlkämpfe ein, „sie war eine unglaublich positive Erscheinung“, sie habe sich auf Berlin gefreut. Und auch in der Spendenaffäre habe sie zu seiner Entscheidung gestanden, die Spender nicht zu nennen: „Sie hat immer gesagt, das respektiere ich, das ist deine Meinung, und die passt zu dir.“ Aber die Fernseh-Berichterstattung in diesem Zusammenhang empfanden er und sie als kaum aushaltbar, „aber kein Intendant hat je darüber nachgedacht , dass er sich eigentlich entschuldigen müsste, auch bei Hannelore Kohl.“
Ist das der Mensch, von dem Monika Hohlmeier, die Tochter von Franz-Josef Strauß, in diesen Tagen sagte: „Helmut Kohl konnte unglaublich kalt sein“ ? Kälte ließ sich mit Strauß auch erleben, der sie oft mit geradezu verächtlichen Zügen zu kombinieren verstand – was nicht zuletzt Helmut Kohl gelegentlich zu spüren bekam. Wer Helmut Kohl begegnete und ihn in stillen Momenten der Macht beobachtete, der erfuhr immer auch seine sensiblen Seiten, sein klares Bewusstsein über die Schattenseiten der Machtausübung, sein Eingeständnis der Opfer, die er für sich bringen wollte, und seine Skrupel, sie anderen zuzumuten.
Am Ende steht die Frage: Relativieren die menschlichen Schwächen der Mächtigen ihre Erfolge? Oder ist nicht vielleicht sogar manchmal Dankbarkeit angebracht für die Opfer, die die damit verbundenen Familien gebracht haben – weil nur so wichtige, positive, gar geschichtsgestaltende Entscheidungen möglich waren? Im Falle Helmut Kohls bin ich mir sicher, dass es für Zurückhaltung in der persönlichen Kritik und für große Dankbarkeit viel Anlass gibt. 
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